Die myFactory International GmbH hat eine neue Version 5.2 Ihrer cloud-basierten ERP- & CRM-Lösung myFactory.BusinessWorld herausgebracht. Sie beinhaltet viele tolle Highlights, die hier kurz dargestellt werden.

Highlight 1: Aktualisierter Programmeinstieg

Die Startseite wurde vollständig neu gestaltet und zählt damit zu den auffälligsten Neuerungen. Ein neuer Stil führt Sie in die myFactory.BusinessWorld ein, in dem die Anwendungsgebiete gruppiert dargestellt werden. Dies ermöglicht den Anwendern eine gute Übersicht über die Applikation.

myFactory 5.2: Startseite

myFactory 5.2: Startseite

Highlight 2: Prozessbeschreibungen als Schaubilder

Innerhalb dem neu gestalteten Programmeinstieg kann durch einen Klick auf die Überschriften der Gruppen ein Prozessbild angezeigt werden. In dieser Visualisierung wird der grundsätzlich Ablauf des jeweiligen Bereichs dargestellt. Ein Klick auf einen Eintrag führt direkt zum jeweiligen Bearbeitungsdialog.

myFactory 5.2: Schaubild

myFactory 5.2: Schaubild

Highlight 3: Teamkalender für effizientes Teamwork

Je nach Berechtigung kann im myFactory Kalender nun auch die Inhalte anderer Benutzer in einer Übersicht dargestellt werden. Die Rechte für die Anzeige können flexibel auf Gruppen oder Benutzer gesetzt werden.

myFactory 5.2: Kalender

myFactory 5.2: Kalender

Highlight 4: Erweiterung der IMAP-Unterstützung

Ihre E-Mail-Postfächer können über das IMAP-Protokoll in die myFactory.BusinessWorld integriert werden. Mit der neuen Version können Sie selbst konfigurieren, welche Postfächer in die Synchronisierung aufgenommen werden sollen. So können Inhalte des Posteingangsordners, als auch des Postausgangsordners abgeglichen werden. Damit erreichen Sie einen perfekten Zugriff, wenn Sie mit mehreren Endgeräten arbeiten, wie zum Beispiel dem Smartphone.

myFactory 5.2: IMAP

myFactory 5.2: IMAP

Sie können auch in myfactory Ordner anlegen, die dann auf dem Server ebenfalls angelegt werden. Die Ordner werden Ihnen im Kommunikationsmanager angezeigt und automatisch abgeglichen.

myFactory 5.2: IMAP

myFactory 5.2: IMAP

Highlight 5: Verarbeitung von Outlook-Terminanfragen

Die Darstellung von Outlook-Terminanfragen wurde optimiert. Eingehende Anfragen werden schöner dargestellt und können direkt zu- oder abgesagt werden.

myFactory 5.2: Outlooktermin

myFactory 5.2: Outlooktermin

Highlight 6: Budgetverwaltung für Auswertungen

Budgets sind für die Überwachung der Unternehmensentwicklung sehr hilfreich. Mit der neuen myFactory-Version können Sie nun solche Budgets auf Ihre eigendefinierten Fibu-Auswertungen verwalten.

myFactory 5.2: Budget auf Auswertung

myFactory 5.2: Budget auf Auswertung

Highlight 7: Kostenrechnung

Die Finanzbuchhaltung kann nun optional um eine Kostenrechnung erweitert werden. Die bisherige Erfassung von Kostenstellen und Kostenarten wird um Umlageschlüssel, direkte Umbuchungen von Positionen und zahlreichen Auswertungen erweitert.

myFactory 5.2: Kostenrechnung

myFactory 5.2: Kostenrechnung

Highlight 8: Unterstützung von „Ausbauartikeln“

Ausbauartikel sind produzierte Güter, die wieder in seine Einzelteile zerlegt und dem Lager zugeführt werden. Ein Beispiel ist eine defekte Bohrmaschine, dessen Akku ausgebaut, geprüft und wiederverwendet wird.

myFactory 5.2: Ausbauartikel

myFactory 5.2: Ausbauartikel

Highlight 9: B2B-Auswertungen

Eine Alternative zu externen SEO-Tools sind die neuen umfangreichen Auswertungen im B2B-Modul. Von Absprunglisten über Besucherzahlen bis hin zum „Besucherweg“ (also welche Seiten wurden von welchen Seiten aus aufgerufen“) zeigt Ihnen die ERP-Lösung alle relevanten Informationen. Zusätzlich gibt es das neue Webportal-Dashboard um Ihre SEO-Performance jederzeit im Blick zu haben.

myFactory 5.2: Webportal Dashboard

myFactory 5.2: Webportal Dashboard

Highlight 10: Assistent „Artikel kalkulieren“

Der neue Assistent „Artikel kalkulieren“ ermöglicht die Kalkulation von Verkaufspreise und/ oder kalkulatorische Einkaufspreise anhand eines Kalkulationsschemas. Hier kann nach Artikelnummer oder Artikelgruppe eingegrenzt werden.

myFactory 5.2: Artikel kalkulieren

myFactory 5.2: Artikel kalkulieren

Highlight 11: Planungs-Manager für Produktionsplanung

Der Planungsmanager unterstützt Sie in der Produktionsplanung in der Planung Ihre Ressourcen und Termine punktgenau. Die Arbeitsgänge können per Drag & Drop auf der Zeitleiste verschoben werden, um Überlasten zu vermeiden.

myFactory 5.2: Planungsmanager

myFactory 5.2: Planungsmanager

Highlight 12: Assistent für Stücklistenaktualisierung

Mit dem Assistent „Stücklistenaktualisierung“ können Sie Artikel austauschen, Bezeichnungen ändern oder weitere Manipulationen Ihrer bestehenden Stücklisten vornehmen. Sollten Sie häufig verwendete Bauelemente durch ein neueres Modell ersetzen wollen, können Sie Ihre Stücklisten mit diesem Tool einfach und sicher aktualisieren.

myFactory 5.2: Stücklistenaktualisierung

myFactory 5.2: Stücklistenaktualisierung

Highlight 13: Neues CRM-Dashboard

Das neue CRM-Dashboard zeigt Ihnen auf einem Blick Ihre wichtigen Zahlen aus dem Vertrieb. Der Salesfunnel macht grafisch deutlich, aus wie vielen Adressen, Aufträge entstanden sind. Auch die monatliche Darstellung der Kontaktanzahl ist ein Indikator Ihrer vertrieblichen Entwicklung.

myFactory 5.2: CRM-Dashboard

myFactory 5.2: CRM-Dashboard

Highlight 14: Überarbeitetes Management-Dashboard

Das Management-Dashboard hat einen neuen Look bekommen. Sehen Sie direkt im Dashboard Ihren Finanzstatus. Die Liste der Top-Kunden und Top-Artikel wird regelmäßig aktualisiert und gibt Ihnen einen aktuellen Blick auf Ihre Renner und echten Umsatzbringer.

myFactory 5.2: Management-Dashboard

myFactory 5.2: Management-Dashboard

Highlight 15: Verbessertes Layout beim Tablet-Zugriff

Der Zugriff über die für das Tablet optimierten Oberflächen wurde an die Optik aktueller Betriebssysteme angepasst. Ähnlich wie bei der verfügbaren Windows-App (Windows 8 und Windows 10) zeigen Live-Informationen auf den Kacheln wichtige Eckdaten an. Der Tablet-Zugang mit dem Sie Belege bearbeiten, Zeiten erfassen und Stammdaten verwalten können, steht Ihnen ohne zusätzliche Kosten bei jeder Lizenz automatisch zur Verfügung. Der Funktionsumfang ist abhängig von den lizenzierten Modulen. Über ein eigenes Berechtigungssystem kann der Zugang separat von dem Webzugang administriert werden.

myFactory 5.2: Tablet-Oberfläche

myFactory 5.2: Tablet-Oberfläche

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ERP-Cloud Lösungen

ERP-Cloud Lösungen

Schon 44 Prozent der deutschen Unternehmen haben produktiv Cloud-Anwendungen im Einsatz. Im Public-Cloud-Bereich geht es meist um Groupware-Anwendungen, VoIP und CRM, Private Clouds finden sich häufig auch noch im Collaboration-, ERP– und Data-Analytics-Umfeld.

ERP aus der Private Cloud

Was kritischere Bereiche wie ERP-Lösungen zur Planung und Steuerung betrieblicher Prozesse angeht, ist die Private Cloud auf dem Vormarsch – 29 Prozent der befragten Unternehmen setzt bereits entsprechende Lösungen ein, weitere zwölf Prozent planen einen entsprechenden Einsatz. Weitere Anwendungsgebiete für die Private Cloud sind Groupware-Lösungen für E-Mail, Messaging oder gemeinsame Terminkalender sowie Voice over IP und Office-Applikationen.

Sicherheitsbedenken vs. Security-Services

Kritischere Services und Infrastruktur sind in der Public Cloud nicht stark verbreitet – 60 Prozent der befragten Unternehmen befürchten einen unberechtigten Zugriff auf sensible Daten durch Unberechtigte, sobald die Informationen in der Cloud gespeichert sind. Fast jedes zweite Unternehmen hat laut der Studienergebnisse Angst vor einem Datenverlust. Um diesen zu verhindern, wird aber wiederum vermehrt Security aus der Cloud bezogen – 23 Prozent der von Bitkom und KPMG befragten Anwendewr nutzen Security as a Service aus der Cloud, um sich besser vor Cyberattacken zu schützen. Es stellt sich aber die Frage, ob die eigene IT-Abteilung den Schutz vor einem Datendiebstahl besser gewährleisten kann als ein spezialisierter Cloud-Dienstleister. Cloud-Lösungen böten Vorteile, wenn es um Leistungsfähigkeit, Aktualität und Reaktionsgeschwindigkeit gehe.

Hybride Installation: ERP onPremises, CRM & Service aus der Cloud

Die Zukunft wird zeigen, wie die ERP-Hersteller auf den Cloud-Trend reagieren werden. ERP-Lösungen werden zukünftig nicht mehr nur onPremises betrieben werden können. Die Zukunft wird ein gemischter (hybrider) Betrieb sein. Das heißt: Kernanwendungen wie die Lagerhaltung der ERP-Lösung wird weiterhin auf den eigenen Servern betrieben, ggf. als private Cloud. Funktionsbereiche im Bereich CRM und Service (Anbindung Außendienst und fahrendes Personal) werden in der public Cloud verfügbar sein. Die Herausforderung für die ERP-Hersteller wird sein eine entsprechende Architektur bereit zustellen, damit diese beiden Systemen in Echtzeit kommunizieren können.

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Glossar:

On-Premises

On-Premises ist ein Nutzungsmodell für Computerprogramme (Software). Dabei erwirbt der Nutzer ein solches Computerprogramm und betreibt dieses selbst, also auf eigener Hardware. Bei kommerzieller Software zahlt der Nutzer hierbei Lizenzen und ggf. Wartungsgebühren. Er ist somit auch für das IT-Management selbst zuständig. Aktualisierungen der Software, sogenannte Upgrades, werden vom Softwareanbieter zur Verfügung gestellt. Die Software wird auf den Servern des Anwenders installiert. Installations- und nutzungsspezifische Aspekte treffen auch für Programme für reine Einzelplatzrechner zu, in der Regel wird der Begriff On-Premise jedoch meist für Programme verwendet, die mehrbenutzerfähig und netzwerktauglich sind. Die Mehrbenutzerfähigkeit kann sich auf einfaches Sperren einer Datei bei Zugriff eines anderen Nutzers beschränken oder ein komplettes Enterprise Resource Planning mit vielseitigen Kommunikationsmöglichkeiten und Einzelmodulen umfassen.

Quelle: Wikipedia

Alternative zu On-Premises: On-Demand

Eine Alternative zur On-Premises-Nutzung von Software ist das sogenannte On-Demand-Modell, bei dem der Softwareanbieter diese über das Internet anbietet und gegen Entgelt eine dynamische bedarfsabhängige Nutzung gewährt. Das Software-Modell On-Premises bekommt besonders auf dem Markt der Kollaborationssoftware Konkurrenz durch gehostete Lösungen. Allerdings lassen sich mit Cloud Computing immer mehr Anwendungen als SaaS (engl.: Software as a Service) bereitstellen. Bekannte Beispiele für SaaS sind die Mail- und Office-Lösungen von Google oder Microsoft. Bei der Nutzung von SaaS ist eine Begrenzung auf Anwendungssoftware oder serverseitige Anwendungen durch den Einsatz von Virtualisierungssoftware oder Remote-Lösungen (z. B. Remote Shell) nicht gegeben, so lassen sich z. B. auch Betriebssysteme als Service bereitstellen.

Die Software-Modelle On-Premises, On-Demand und SaaS beinhalten sowohl kommerzielle als auch frei verwendbare Lösungen. Teilweise sind frei verwendbare Lösungen Angebote mit reduzierter Funktionalität kommerzieller Anbieter.

Quelle: Wikipedia